Monteurzimmer Wetterau - preiswert und zentral

Monteurzimmer Wetterau und Vogelsberg

Monteurzimmer Wetterau
Monteurzimmer Wetterau © siquando

Monteurzimmer Wetterau - für die Region Wetterau und Vogelsberg | sauber ✓ zentral ✓ gemütlich ✓ preiswert ✓ - Monteurzimmer / Monteurwohnung / Monteurunterkunft - günstig, sauber und gemütlich pro Nacht einfach mieten.

Unser komplett eingerichtetes Haus für bis zu 5 Personen dient auch als Monteurzimmer Wetterau und für die Region Vogelsberg. In unserer Handwerkerwohnung sind alle Monteure herzlich willkommen, bitte sprechen Sie uns rechtzeitig für ihren (längeren) Aufenthalt an. Überregionale Tätigkeiten und Arbeiten spielen heute bei allen Firmen und Betrieben einer immer größer werdende Rolle. Um sein Team bestmöglich in Einsatz zu bringen und auch größere Aufträge und Ausschreibungen in weiter entfernten Städten und Gebieten anzunehmen, kommt ein Firma heute um die Erweiterung ihres Einsatzgebietes meist nicht mehr herum. Die Ausführung solcher Arbeitseinsätze setzt allerdings für die Firmeninhaber eine strategische und ökonomische Einsatzplanung voraus, um langfristig bei solchen überregionalen Einsätzen auch die entsprechenden Erträge zu erzielen.

Hierzu bietet sich die Unterkunft ihrer Mitarbeiter in unserem Ferienhaus bzw. als Monteurzimmer an, da diese meist günstiger als Hotelkosten sind. In unserem voll ausgestatteten Haus finden bis zu 5 Personen Platz. Im OG befindet sich 1 Schlafzimmer mit Doppelbett, 1 weiteres Schlafzimmer im EG mit Doppelbett und im Wohnzimmer eine Schlafcouch für 2 Personen. Zusätzlich würde auch noch die Möglichkeit von mobilen Zustellbetten bestehen, fragen sie die Verfügbarkeit der Betten aber bitte vorher an.

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Mitten in Deutschland: Der Wetteraukreis

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Monteurzimmer & Monteurwohnung Wetterau & Vogelsberg
FeWo "Am Blumengarten"
Inh. Bettina & Axel Bechtoldt
Konradsdorfer Strasse 26
63683 Ortenberg
Telefon 0175-4627626


E-Mail: kontakt@fewo-blumengarten.de
Internet: www.fewo-blumengarten.de

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Wiki über den hessischen Wetteraukreis

Namensgebend für den Kreis ist die nördlich von Frankfurt am Main gelegene Landschaft Wetterau. Sie ist eine der ertragreichsten Ackerlandschaften Hessens, die nach dem Fluss Wetter benannt ist. Im Westen ragen noch die Ausläufer des Taunus, östlicher Hintertaunus, in das Kreisgebiet. Hier befinden sich zahlreiche Mineral- und Thermalquellen (Bad Nauheim, Bad Vilbel, Rosbach vor der Höhe). Im Osten des Kreises führt das Ronneburger Hügelland zu den Ausläufern des Vogelsberges und des Spessarts hin.

Der Wetteraukreis grenzt, im Norden beginnend im Uhrzeigersinn, an die Landkreise Gießen, Vogelsbergkreis, Main-Kinzig-Kreis, an die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main sowie an den Hochtaunuskreis und den Lahn-Dill-Kreis.

Das Kreisgebiet war im Laufe der Geschichte in zahlreiche Herrschaftsgebiete zersplittert. Die wichtigsten davon waren die Landgrafen von Hessen (später beide hessische Landesteile Hessen-Darmstadt und Hessen-Kassel), die Grafen von Solms und Ysenburg, Kurmainz, die Burggrafschaft Friedberg und die Freie Reichsstadt Friedberg. Spätestens seit dem 19. Jahrhundert gehörte das heutige Kreisgebiet zum Großherzogtum Hessen, das die beiden Landkreise Friedberg und Büdingen innerhalb der Provinz Oberhessen bildete.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde am 1. August 1972 ein neuer Landkreis mit dem Namen Wetteraukreis gebildet, dessen Kreisstadt die Stadt Friedberg (Hessen) wurde. Der neue Landkreis wurde zusammengesetzt aus:

  • dem Gebiet des aufgelösten Landkreises Büdingen ohne
  • die Stadt Schotten, die zum neuen Vogelsbergkreis kam
  • die Gemeinde Altwiedermus, die nach Ronneburg im damaligen Landkreis Hanau eingemeindet wurde
  • die Gemeinden Hain-Gründau und Mittel-Gründau, die Teil der Gemeinde Gründau im damaligen Landkreis Gelnhausen wurden
  • dem Gebiet des aufgelösten Landkreises Friedberg ohne
  • die Gemeinde Burgholzhausen vor der Höhe, die in die Stadt Friedrichsdorf,
  • und die Gemeinde Ober-Erlenbach, die in die Stadt Bad Homburg vor der Höhe eingegliedert wurde – beide im neuen Hochtaunuskreis
  • die Gemeinden Harheim, Nieder-Erlenbach und Nieder-Eschbach, die in die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main eingegliedert wurden
  • der Gemeinde Wolferborn aus dem Landkreis Gelnhausen, die in die Stadt Büdingen eingegliedert wurde.

Verkehr und Wirtschaft im hessischen Wetteraukreis

Die fruchtbare Ebene der Wetterau zwischen Taunus und Vogelsberg war von jeher eine wichtige Durchzugsstraße von Nord nach Süd. So hat auch die Main-Weser-Bahn als erste Eisenbahn zwischen Kassel und Frankfurt diesen Weg genommen. Sie ist 1850 von Frankfurt über Friedberg bis Butzbach und 1851 weiter nach Lang-Göns eröffnet worden. Das Kreisgebiet gehörte damals zu Hessen-Darmstadt bis auf das kurhessische Bad Nauheim, das erst 1866 dazukam.

Am Rande des Vogelsberges entstand 1870 eine weitere Nord-Süd-Strecke von Gießen über Nidda–Büdingen nach Gelnhausen, die von der zunächst privaten Oberhessischen Eisenbahn-Gesellschaft erbaut und mit dieser 1876 in die Hessische Staatsbahn einbezogen wurde.

Zur Umgehung des Frankfurter Raumes erbaute die Preußische Staatsbahn eine Direktverbindung von Hanau nach Friedberg, die 1881 mit der Teilstrecke ab Heldenbergen-Windecken vollendet wurde.

Die Hessische Staatsbahn begann 1888 den Vogelsberg mit zwei Stichbahnen von Nidda nach Schotten und von Stockheim nach Gedern zu erschließen, wovon die letztgenannte 1906 bis Grebenhain-Crainfeld verlängert und so zu einer Querverbindung bis Lauterbach ausgebaut wurde.

Zum wichtigsten Bahnknoten entwickelte sich der Bahnhof Friedberg, welcher heute von Intercity- und ICE-Zügen bedient wird. Zu den drei vorhandenen Schienenwegen von Friedberg nach Frankfurt, Gießen und Hanau kamen hinzu: 1897 die Nebenbahnen nach Hungen und Nidda, die bis Beienheim dieselbe Trasse benutzen, und 1901 die im Zuge der Bäderbahn Nauheim–Homburg–Wiesbaden errichtete Hauptbahn nach Friedrichsdorf.

Neben Nidda ist auch Stockheim ein Knotenpunkt; hier beginnt seit 1905 die Niddertalbahn nach Heldenbergen-Windecken und 1907 weiter bis Bad Vilbel an der Main-Weser-Bahn.

Schließlich vervollständigte die private Butzbach-Licher Eisenbahn AG, eine Tochter der Firma Lenz & Co GmbH, das Schienennetz durch die Bahnen, die von Butzbach ausgingen:

- 1904: Butzbach West – Butzbach Ost – Griedel – Lich
- 1910: Griedel – Rockenberg – Bad Nauheim
- 1910: Butzbach Ost – Oberkleen.

Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 5 (Frankfurt-Kassel) und 45 (Dortmund-Aschaffenburg). Ferner erschließen mehrere Bundesstraßen und Kreisstraßen das Kreisgebiet, darunter die B 3, die B 275, die B 455, die B 457 und die B 521.

Im Wetteraukreis waren Ende 2010 etwa 225.000 Fahrzeuge zugelassen, darunter 169.000 Pkw, 8.700 Lkw und 15.000 Krafträder.

Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) im Kreisgebiet wird durch die Verkehrsgesellschaft Oberhessen (VGO) im Rahmen des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) betrieben.

Quelle: de.wikipedia.org

Der Wetteraukreis in Zahlen (Stand: 2021)

Bundesland Hessen
Regierungsbezirk Darmstadt
Landkreis Wetteraukreis
Verwaltungssitz Friedberg (Hessen)
Fläche 1.100,69 km²
Einwohner 308.339 (31.12.2019)
Bevölkerungsdichte 280 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen FB, BÜD
Kreisschlüssel 06 4 40
Kreisgliederung 25 Gemeinden
Adresse der Verwaltung Europaplatz
61169 Fiedberg (Hessen)
Website www.wetteraukreis.de
Landrat Jan Weckler (CDU)
Quelle: de.wikipedia.org  

Städte und Einwohner im Wetteraukreis

  • Bad Nauheim (32.447)
  • Bad Vilbel (34.216)
  • Büdingen (22.436)
  • Butzbach (26.432)
  • Florstadt (8.799)
  • Friedberg (Hessen) (29.401)
  • Gedern (7.277)
  • Karben (22.436)
  • Münzenberg (5.777)
  • Nidda (17.203)
  • Niddatal (9.828)
  • Ortenberg (8.970)
  • Reichelsheim (Wetterau) (6.706)
  • Rosbach v. d. Höhe (12.565)

Gemeinden und Einwohner im Wetteraukreis

  • Altenstadt (12.226)
  • Echzell (5.781)
  • Glauburg (3.034)
  • Hirzenhain (2.882)
  • Kefenrod (2.733)
  • Limeshain (5.747)
  • Ober-Mörlen (5.746)
  • Ranstadt (5.099)
  • Rockenberg (4.339)
  • Wölfersheim (9.784)
  • Wöllstadt (6.475)

Die beiden Kfz Kennzeichen BÜD und FB

Am 1. August 1972 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den hessischen Landkreis Friedberg gültige Unterscheidungszeichen FB zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus dem Altkreis Büdingen Kennzeichen mit den Buchstabenpaaren DA bis DZ und LA bis LZ und den Zahlen von 100 bis 999.

Seit dem 2. Januar 2013 ist zudem das Unterscheidungszeichen BÜD (Büdingen) erhältlich.

Quelle: de.wikipedia.org

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